OSD MK
hier geht es zum C-OSD Projekt,
hier geht es zu einem Video, wie die Firmware compiliert wird,
hier kann man die Leiterplatten kaufen,
hier geht es zum thread
OSD Bootscreen (Stand 15.01.2012)
OSD Config Menü (Stand 15.01.2012)
OSD Zeichensatz (Stand 15.01.2012)
OSD in Funktion "Indoor" (Stand 15.01.2012)
Über den 5,8 GHz Videodownlink wird am Boden das Video aufgezeichnet. Die Fernsteuerung erfolgt über das 2,4 GHz JETI System.
Video der C-OSD-20100501-1130 Firmware hier geht es zur Videotechnik
OSD mit EPI_S bei GPS Positionshold (noch mit 2,4 GHz Videoübertragung)
Firmware C_OSD_20100218_2330
Einspielen des Bootloaders in C-Strom und anschließendes serielles Firmwareupdate hier
Outdooreinsatz
hier sind die zusätzlichen Dioden eingebaut (zur Spannungsreduzierung)
Ich habe dem 7805 auf der OSD Leiterplatte mal einige Dioden spendiert, denn dieser kleine Kerl wird bei einem
4s Akkus weit über 65°C heiß. Damit die OSD Leiterplatte an einem 3s oder 4s Akku laufen kann, schalte ich mit
einem Jumper 3 oder 7 Dioden vor den 7805. Pro Dioden fallen 0,7V ab. Also bei einem 3 Zeller sind das 2,1V und bei
einem 4 Zeller 4,9V. Das entlastet den 7805 sehr schön. Bei einem vollen 4s Akku (16,8V) beträgt die Oberflächen-
temperatur des 7805 ca. 50°C. Bei einem Test an einem regelbaren Netzteil habe ich die "Unterspannungsgrenzen"
bei Versorgung von einem 3s und 4s Akku simuliert. Der gesamte Kopter inklusive MK OSD arbeitet noch bei
8,3V bei 3s und 11,5V bei einem 4s Akku. Diese Grenzen dürften ausreichen, auch wenn der Akku nur noch 10%
Restkapazität besitzt und die Spannung bei Belastung noch etwas einbricht. In meiner "Versorgungsstrecke" hängt noch
der elektronische Schalter mit BTS555 und der Alegro 50A Hallsensenor drin, an diesen Bauelementen fällt auch noch ein
wenig Spannung ab. Auf jeden Fall kann man mit Zusatzleiterplatte (weit unter 1 Euro) doch etwas Wärmeentwicklung
im geschlossenen Core entgegen wirken.
Es kommen 1A / 50V Dioden zum Einsatz, der RECOM Schaltregler verursachte Störungen im Videobild :-(
Testbericht von Markus zum Einsatz der Dioden (vielen Dank Markus!!!)
Rechtzeitig zu Weihnachten kann ich Dir also ein großes Dankeschön - gepaart mit dem versprochenen Erfahrungsbericht schicken.
Das mache ich mal in echter Specky-Manier (also mit Bildern der wichtigsten Details...)
Vorab kann ich Dir berichten: Die Idee funktioniert perfekt. Das EPI bekommt auch nach über 10 Minuten Betrieb nicht mehr als
gute 40 Grad. Das Wichtigste: Es riecht nach dem FPV-Einsatz nicht mehr nach geschmorter Platine... ;)
Abgriff von Masse und Lipo-Spannung am Spannungsregler. Sie werden aus dem Core geführt...
..an die Specky-Platine - an welcher die Zellenwahl stattfindet: Bei dieser Beschaltung wird das EPI nur mit Spannung versorgt,
wenn das FPV-Equipment unter dem MK angesteckt wird.
Über mein Verteiler-Kabel wird das Video-Signal verteilt + Sender, sowie die Cam über den Balancer mit Spannung versorgt.

Jetzt kann der Spannungsregler bedenkenlos bei schlechter Umlüftung im Tower verschwinden...

...denn auch nach über 10 Minuten messe ich nicht wesentlich mehr als 40°C zwischen den Platinen.
Der beängstigende Geruch gehört der Vergangenheit an.
Hier sieht man schön, wo die Hitze geblieben ist: Unter dem Core auf der Specky-Platine...
Alle Messungen bei Rand-vollem 4s-LiPo. Der Test mit niedriger Spannung wurde ebenfalls bestanden:
Das EPI bzw. der 7805 erhält noch genügend Spannung für sicheren Betrieb...
Mit diesen tiefen Einblicken bedanke ich mich -wie gesagt- herzlich für Deinen netten Support und Deine Tipps.
EPI_S und der elektronische Schalter mit BTS555 befinden sich ganz unter auf der Grundplatte,
da beide ein Magnetfeld erzeugen, welches den Kompass stört
oben EPI-OSD und EPI_S unten das OSD vom AOK
EPI Strom HW 1.0 Vorderseite
EPI Strom HW 1.0 Rückseite
EPI_Strom (Vorderseite) oben HW - Version 1.0 und darunter die HW - Version 1.1
EPI_Strom (Rückseite) oben HW - Version 1.0 und darunter die HW - Version 1.1
Bei der Version 1.1 wurde der Atmega 8 mit einem 8 MHz Quarz stabilisiert, den der interne Generator des Atmegas
weicht um bis zu 1 MHz ab, wenn die Außentemperatur sich stark ändert, dann gibt es Probleme auf der
seriellen Schnittstelle bei höheren Bitraten :-(
Vergleich der Stromessung von EPI_S mit einem Multimeter


